Allgemeine Geschäftsbedingungen
Anmeldungen
Anmeldungen erfolgen über E-Mail.
Bitte geben Sie den Kursnahmen, die Teilnehmerzahl, Ihre Mobilnummer und Ihren Namen und Adresse an.
Kosten
Die Teilnahmegebühren für die Kochkurse finden Sie im Kursangebot.
Im Preis enthalten sind: Begrüßungsgetränk und Snack, Rezepte zum Nachkochen für zu Hause und das gemeinsame Essen, inklusive aller Getränke.
Bezahlung
Die Bezahlung erfolgt in bar vor Ort, am Kurstermin oder im Voraus nach Rechnungsstellung.
Gutscheine
Gutscheine haben die Gültigkeit von 12 Monaten nach der Ausstellung.
Sollte der Gutschein in diesem Zeitraum nicht eingelöst werden, kann dieser vor Ablauf der Frist schriftlich oder telefonisch verlängert werden.
Für die Zusendung von Gutscheinen erheben wir eine Gebühr von 3,00 €.
Gutscheine können telefonisch oder per E-Mail bestellt werden.
Die Bezahlung erfolgt vor Ort bei Abholung oder vor der Zusendung.
Eine spätere Auszahlung des Gutscheinbetrages (auch Teilbeträge) ist nicht möglich.
Absagen / Erstattung
Bei Absage Kurstermines Ihrerseits, kann auf Wunsch stattdessen ein anderer Kurs belegt werden, vorausgesetzt, es sind noch Plätze frei. Absagen Ihrerseits bis 10 Tage vor dem gebuchtem Kochkurs ist kostenfrei, später 50 % des Preises, falls die Plätze nicht anderweitig gebucht werden. Eine Übertragung auf andere Teilnehmer ist mit Vorankündigung möglich. Bei Absage der Veranstaltung durch die Kochschule Kanalgarten, wegen Krankheit, organisatorischen Gründen oder wegen zu geringer Teilnehmerzahl, wird ein Ersatztermin gestellt oder auf Wunsch die Teilnahmegebühr ohne Abzug erstattet, falls im Voraus bezahlt wurde.
Haftung
Alle Kursteilnehmer haften persönlich, für die, durch sie beschädigten Einrichtungen und Gegenstände der Kochschule Kanalgarten. Der/die Teilnehmer/in haftet für Schäden und Unfälle, die direkt durch ihn/sie, anderen Teilnehmern gegenüber, entstanden sind. Die Kochschule Kanalgarten übernimmt keinerlei Haftung gegenüber den Teilnehmern für Unfälle, Verluste und Beschädigungen von Gegenständen.
Japangarten
Gleich gegenüber vom großen Teich, ist der Japangarten. Im Zentrum ist ein Teehaus, in dem die Besucher bei Zen – Musik entspannen können. Die Einrichtung ist ganz spartanisch gehalten, mit ganz einfachen Holzmöbeln. Um das Haus ist der Garten im asiatischen Stil angelegt. In den Beeten Schwarzer Schlangenbart als Bodendecker, Bambus und Duftschneeball gibt die Höhe. Wie in asiatischen Gärten üblich, wurde auf blühende Pflanzen weitgehend verzichtet.
Rechts vom Eingang ein Ahorn, dessen Zweige den Eingang beschützen und sich malerisch im Wasser des kleinen Teiches spiegeln, der vor dem Teehaus ist.
Gartenbeschreibung
Anfangs hatten wir einen Garten – jetzt hat der Garten uns
Was vor vielen Jahren als Hobby anfing, ist nun ein wunderschöner Garten für Besucher und Gäste. Kräuter und Duftpflanzen haben uns schon immer fasziniert. Im großen Duft-und Kräutergarten gibt es eine Sammlung von Kräutern aus der ganzen Welt. Es gibt es Olivenkraut, das wirklich das Aroma von grünen Oliven hat, das wunderbar duftende Currykraut und viele, viele andere mehr.
Dabei steht der kulinarische Genuss im Vordergrund. So passiert es oft, dass es beim Kauf der Kräuter gleich das passende Rezept von mir dazu gibt. Wenn Sie durch den Kräutergarten schlendern ist schnuppern einfach Pflicht. Manche Kräuter geben ihren Duft nicht ohne weiteres frei, deshalb scheuen Sie sich nicht die Blätter zu reiben – vorsichtig, bitte. Wenn Sie am Wohnhaus vorbei gehen, zwischen den beiden Hainbuchen hindurch kommen Sie zum Waldgarten, dabei immer den Nord – Ostsee – Kanal im Blick, vielleicht kommt ja gleich ein Kreuzfahrtschiff vorbei. Die Bäume im Waldgarten sind überwiegend Eichen, die schon lange vor unserer Zeit gepflanzt wurden. Wenn das Blätterdach der Bäume im Frühling noch nicht dicht ist, wachsen hier, Anemonen, Lerchensporn, Schlüsselblumen und Elfenkrokusse. Der Wald ist vom Frühlingsduft erfüllt. Später kommen Beinwell und Bärlauch dazu. Wenn dann die weißen Blütenbälle des Bärlauchs ihr typisches Knoblaucharoma verströmen, geht der Frühling zu Ende.
Ganz besonders schön sind zu dieser Zeit die Blüten der verschiedenen Trillium – Arten. Das Blätterdach schließt sich und nun sind es verschiedene Grüntöne der Blätter, die die Blütenpracht ablösen. Schön zum Verweilen ist die Liebeslaube, ein wirklich romantisches Plätzchen für zwei. Der Café Platz war schon immer ein beliebter Platz zum Kaffee trinken, auch als noch niemand daran dachte den Garten für Besucher zu öffnen. Jetzt ist hier das Café Sonderbar. Wenn Sie das Gefühl haben, sich erst einmal stärken zu müssen, sind Sie hier genau richtig. Ein schöner, sonnenverwöhnter Platz mit freiem Blick auf den Kanal und seine bunten Schiffe. Für alle, die es ruhiger mögen, gibt es im Garten noch viele lauschige Sitzecken. Einfach am Tresen eine der Köstlichkeiten auswählen und mitnehmen. Der Café Platz ist von einer Buchsbaumhecke gesäumt in Form von Wellen, eine Verbindung zum Wasser des Kanals. Die Königin der Blumen hat einen ganz besonderen Platz, in einer Senke direkt vor dem Café Platz. Der schwere Boden hier, ist genau richtig für Rosen und die Sonne lässt die Farben leuchten. Als Begleitung für die Rosen haben wir Kugellauch, Taglilien und Gräser ausgewählt, auch ein paar spät blühende Stauden sind dabei. So ergibt sich auch im Herbst ein harmonisches Bild zu den Hagebutten, der botanischen Rosen, deren Blüten oft einfach sind. Mit besonderen Farben und Formen der Früchte haben sie dann ihren Auftritt. Besonders schön ist es im Rosengarten im Frühsommer, wenn die meisten Rosen blühen und die Luft erfüllt ist von ihrem Parfüm. Dann blüht auch die Ramblerrose Paul`s Himalayan Musk, mit ihren leicht rosa überhauchten Blüten und ihrem wunderbaren Duft. Sie ist in die Krone einer uralten Birne gewachsen und grüßt aus 7 Metern Höhe.
Im unteren Garten, wie wir ihn nennen, nahe dem riesigen Birnbaum, ist der große Teich. Schon gleich nach dem Bau des Teiches haben sich die ersten Lurche und Frösche eingefunden, als hätten sie nur darauf gewartet diesen Teich zu bewohnen. Seit einigen Jahren wohnen auch einige große Ringelnattern bei uns, sehr zum Ärger der Frösche. Der Teich besitzt eine Flachwasserzone mit verschiedenen Binsen und Wasserminze. Am Steg blühen Mitte Juni die blauen Iris und im Wasser die Seerose, die wir von einer älteren Dame geschenkt bekommen haben. Im Mittelbeet finden sich einige botanische Besonderheiten, wie die Stacheldrahtrose, mit ihren beeindruckenden Stacheln. Salvia glutinosa, der einzige Salbei mit gelben Blüten und die Lieblingsblume von Ingo Kruse, die Inkalilie mit ihren wunderschönen orangen Blüten. Ein bisschen schwierig ist sie ja, nach vielen missglückten Versuchen haben wir nun den richtigen Standort gefunden. Gleich gegenüber vom großen Teich, ist der Japangarten. Im seinem Zentrum ist ein Teehaus, in dem die Besucher bei Zen – Musik entspannen können. Die Einrichtung ist ganz spartanisch gehalten, mit ganz einfachen Holzmöbeln. Um das Teehaus ist der Garten im asiatischen Stil angelegt. In den Beeten Schwarzer Schlangenbart als Bodendecker, Bambus und Duftschneeball gibt die Höhe. Wie in asiatischen Gärten üblich, wurde auf blühende Pflanzen weitgehend verzichtet. Rechts vom Eingang ein Ahorn, dessen Zweige den Eingang beschützen und sich malerisch im Wasser des kleinen Teiches spiegeln, der vor dem Teehaus ist.
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Gärtnerei
Die Gärtnerei ist gleich am Eingang des Gartens.
Wenn Sie den Kanalberg bezwungen haben und das grün-weiß gestreifte Gartenhaus entdecken, ist es nicht mehr weit.
Das schöne Gewächshaus im viktorianischen Stil kommt gleich anschließend.
Hier ist die Anzucht für die Pflanzen des Gartens und für den Verkauf.
Kräuter muss man haben
Über die gesamte Saison gibt es eine reiche Auswahl an Kräutern. Kennen Sie schon das ganz besondere Olivenkraut? Die Blätter haben ein ausgeprägtes Aroma, das an grüne Oliven erinnert.
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Naturnahes Gärtnern
Alle Pflanzen wachsen in unserem Garten ohne Gift auf, im Gewächshaus setzen wir bei Schädlingsbefall Nützlinge ein. Das sind Marienkäfer, Florfliegen und Schlupfwespen.
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Der große Teich
Im unteren Garten, wie wir ihn nennen, nahe de m alten Apfelbaum und dem riesigen Birnenbaum, ist der große Teich. Schon gleich nach dem Bau des Teiches haben sich die ersten Lurche und Frösche eingefunden, als hätten sie nur darauf gewartet diesen Teich zu bewohnen. Seit einigen Jahren wohnen auch einige große Ringelnattern bei uns, sehr zum Ärger der Frösche.
Der Teich besitzt eine Flachwasserzone mit verschiedenen Binsen und Wasserminze. Am Steg blühen Mitte Juni die blauen Iris und im Wasser die Seerose, die wir von einer älteren Dame geschenkt bekommen haben. Im Mittelbeet finden sich einige botanische Besonderheiten, wie die Stacheldrahtrose, mit ihren beeindruckenden Stacheln. Salvia glutinosa, der einzige Salbei mit gelben Blüten und die Lieblingsblume von Ingo Kruse, die Inkalilie mit ihren wunderschönen orangen Blüten. Ein bisschen schwierig ist sie ja, nach vielen missglückten Versuchen haben wir nun den richtigen Standort gefunden.
Rosengarten
Die Königin der Blumen hat einen ganz besonderen Platz, in einer Senke direkt vor dem Café Platz. Der schwere Boden hier ist genau richtig für Rosen und die Sonne lässt die Farben leuchten. Als Begleitung für die Rosen haben wir Kugellauch, Taglilien und Gräser ausgewählt, auch ein paar spät blühende Stauden sind dabei. So ergibt sich auch im Herbst ein harmonisches Bild zu den Hagebutten, der botanischen Rosen, deren Blüten oft einfach sind. Mit besonderen Farben und Formen der Früchte haben sie dann ihren Auftritt. Besonders schön ist es im Rosengarten im Frühsommer, wenn die meisten Rosen blühen und die Luft erfüllt ist von ihrem Parfüm. Dann blüht auch die Ramblerrose Paul`s Himalayan Musk, mit ihren leicht rosa überhauchten Blüten und ihrem wunderbaren Duft. Sie ist in die Krone einer uralten Birne gewachsen und grüßt aus 7 Metern Höhe.
Cafè Platz
Dieser Bereich des Gartens war schon immer ein beliebter Platz zum Kaffee trinken, auch als noch niemand daran dachte den Garten für Besucher zu öffnen. Jetzt ist hier das Café Sonderbar. Wenn Sie das Gefühl haben, sich erst einmal stärken zu müssen, sind Sie hier genau richtig. Ein schöner, sonnenverwöhnter Platz mit freiem Blick auf den Kanal und seine bunten Schiffe.
Für alle, die es ruhiger mögen, gibt es im Garten noch viele lauschige Sitzecken. Sie finden schon Ihren Lieblingsplatz. Einfach am Tresen eine der Köstlichkeiten auswählen und mitnehmen. Der Café Platz ist von einer Buchsbaumhecke gesäumt in Form von Wellen, eine Verbindung zum Wasser des Kanals.
Waldgarten
Wenn Sie am Wohnhaus vorbei gehen, zwischen den beiden Hainbuchen hindurch kommen Sie zum Waldgarten, dabei immer den Nord – Ostsee – Kanal im Blick, vielleicht kommt ja gleich ein Kreuzfahrtschiff vorbei. Die Bäume im Waldgarten sind überwiegend Eichen, die schon lange vor unserer Zeit gepflanzt wurden.
Einen alten Baumbestand zu unterpflanzen ist nicht einfach und so haben wir uns einfach an der Natur orientiert. Im Wald wachsen Pflanzen, die auch dort hingehören. Wenn das Blätterdach der Bäume noch nicht dicht ist, wachsen hier im Frühling, Anemonen, Lerchensporn, Schlüsselblumen und Elfenkrokusse. Der Wald ist vom Frühlingsduft erfüllt.
Später kommen Beinwell und Bärlauch dazu. Wenn dann die weißen Blütenbälle des Bärlauchs ihr typisches Knoblaucharoma verströmen, geht der Frühling zu Ende. Ganz besonders schön sind zu dieser Zeit die Blüten der verschiedenen
Trillium – Arten. Das Blätterdach schließt sich und nun sind es verschiedene Grüntöne der Blätter, die die Blütenpracht ablösen. Schön zum Verweilen ist die Liebeslaube, ein wirklich romantisches Plätzchen für zwei.
Kräuter- und Duftgarten
Kräuter und Duftpflanzen haben die Menschen schon immer fasziniert. Dieser Magie kann auch ich mich nicht entziehen. Was vor vielen Jahren als kleines Kräutergärtchen begann, ist inzwischen eine Sammlung von Kräutern aus der ganzen Welt. Dabei steht der kulinarische Genuss im Vordergrund. So passiert es oft, dass es beim Kauf von Töpfen zum Kraut gleich das passende Rezept von mir dazu gibt.
Neben verschiedenen Sorten Lauch, auch ganz bizarre, wie z.B. die Etagenzwiebel, gibt es Olivenkraut, das wirklich das Aroma von grünen Oliven hat, das wunderbar duftende Currykraut und viele, viele andere mehr. Dabei braucht man nicht mal einen Garten, viele Kräuter gedeihen sehr gut auf dem Balkon.
Wenn Sie durch den Kräutergarten schlendern ist schnuppern einfach Pflicht. Manche Kräuter geben ihren Duft nicht ohne weiteres frei, deshalb scheuen Sie sich nicht die Blätter zu reiben - vorsichtig, bitte. Manchmal reicht es schon einfach mit der Hand über den Buch zu streichen.








